'Vom Herzen in den Kopf' zu kommen, ist die 'halbe Miete' auf dem Weg des Seinkönnens. Die andere Hälfte auf dem Weg zum ganzen oder ganzheitlichen Menschen ist die Herstellung eines dauerhaften Stromes der Verbindung zum Göttlichen. Je mehr wir unser Fühlen heilen, also unser Wahrnehmungs- und (Ein-)Fühlungsvermögen, desto mehr können wir auch unterschiedliche 'Schwingungen' fühlen lernen, 'gute und schlechte Schwingungen', wie man sie nicht physikalisch messen kann. Nennen wir die guten Schwingungen 'Engel' und die schlechten 'Dämonen', sind wir auf dem Weg, uns eingebettet zu fühlen in Kraftfelder, aus denen wir die unterstützenden heraussuchen können. Nichts anderes ist zunächst damit gemeint, in uns einen dauerhaften Strom der Verbindung mit dem Göttlichen herzustellen – die Krönung der 'Heilung des Fühlens'; denn 'atheistisch' sein kann nur jemand, der nicht fühlen kann… ☹
