Warum soll mich die Frage interessieren, was ich bin? Oder auch nur, wer ich bin? Was für ein schöner Satz: "Ich bin eine unschuldige Blüte des Seins, geworfen in einen dichten Wald unter Dornen"! Oder gar: "Ich bin ein duftendes Samenkorn des Lichts, geworfen in einen dichten Wald unter Dornen"? Wer ist es, der fragt: "Was oder wer bin ich?"? Bin 'ich' mein Körper, bin 'ich' meine Seele, bin 'ich' mein Geist? Oder bin ich ganz etwas anderes? "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?" (R. D. Precht). Muss ich mich wissen, um sein zu können?
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Kopfdenken und Herzdenken – warum kann man in Gefühlen denken?
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