In dem Moment, wo wir beginnen, von frühester Kindheit an, über etwas nachzudenken, um zu wissen, wie wir etwas verhindern oder etwas erreichen können, sind wir 'aufgeschmissen'. All unser Reflektieren, all unsere Verstehensbemühungen führen uns zu Ergebnissen, die bestenfalls vorläufig sind, schlechtestenfalls irreführend. Das weiß jeder Naturwissenschaftler und ist im günstigsten Fall bemüht, jederzeit offen zu sein für veränderte oder gar entgegengesetzte Ergebnisse. Wie offen sind wir in unserer 'Interpretation' unseres Lebens, unserer Liebsten, anderer Menschen, der Verhältnisse etc.? Wie fühlt es sich an, in sich selbst zu jeder Zeit Gefühlssicherheit, Willenssicherheit und Verhaltenssicherheit generieren zu können, und wieviel Wissen brauchen wir, um jetzt und hier sein zu können?
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Durch Denken kommt man nicht zur Erkenntnis
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Denkschulung in Pädagogik und Psychologie verhindert intuitives Leben
