Wann und warum, aufgrund welchen Erlebens, beginnen wir als Kind – schon im Mutterleib! -uns anzuspannen, uns innerlich zusammenzuziehen, uns zu verkrampfen; uns 'zuzumachen', seelisch zu verschließen, uns festzubeißen, 'anzuhaften', uns innerlich festzuhalten, unsere Gefühle und Bedürfnisse zu verdrängen und zu unterdrücken, Widerstand aufzubauen, uns zu blockieren etc.? Dass sich das in unserer 'physischen' Körperlichkeit ausdrückt, von der äußerlichen Körperhaltung über die körpereigenen inneren Prozesse bis in die Organe, Nervenverbindungen, Zellen und Gene hinein, beginnen wir heute immer mehr zu erahnen und zu herauszuarbeiten. Welche Rolle spielen dabei das Körperselbst, das Seelenselbst und das Schattenselbst?
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Unsere Seele liegt bereits in den elterlichen Genen
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Die Bedeutung der energetischen Ladungen im Körperkostüm – was hindert uns, 'im Körper zu sein'?
